Katie McLane 
Autorin

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Verboten gute Quickies 1

Verboten gute Quickies 2

Verboten gute Quickies 3

Verboten gute Quickies 4





"Black Booth"

Voller Unruhe tigerte Laura durch den exklusiven Bereich ihres Lieblingsclubs und wartete darauf, dass es Mitternacht wurde. Normalerweise kam sie nicht hierher, doch für heute Nacht hatte sie eine Black Booth reserviert, um ihr Sexleben wiederzubeleben. Sie verzog das Gesicht und lehnte sich mit verschränkten Armen gegen die Wand, hinter der es zu den stockdunklen Kammern ging. Die waren nur mit einem überdimensionalen Bett und einem Nachttisch mit einer Schale voller Kondome eingerichtet und einzig dafür gedacht, in der allesumfassenden Schwärze seine Hemmungen abzulegen und zu vögeln. Etwas, das Eric und sie seit Ewigkeiten nicht mehr getan hatten, konnte man das glauben? Sie war Ende zwanzig und musste ihren Freund mit einem besonderen Kick ködern, damit er sie mal wieder ordentlich rannahm? Egal, sie wollte nichts unversucht lassen. Und um die Spannung zu erhöhen, hatten sie sich direkt für zwölf Uhr in der Black Booth verabredet, kein Treffen vorweg, erst danach an der Bar. (...)

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"Halloween Findings"

„Feierabend, Leute!“, rief Phyllis durch das gesamte Großraumbüro. „Es ist Halloween, ab zur After-Work-Party!“ 
Roberta verdrehte nur die Augen, während um sie herum auch die letzten ihre PCs herunterfuhren und ihre Sachen zusammensammelten. 
„Hey, Robbie, kommst du heute auch mit?“ Phyllis tauchte neben ihr auf.
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Nein, sorry, wir sind schon bei den Nachbarn eingeladen“, log Roberta und lächelte entschuldigend.
„Ach, komm schon, nur ein Glas!“
„Nein, wirklich nicht, tut mir leid.“ Sie zuckte mit den Schultern und speicherte das letzte Dokument.
„Bin echt gespannt, wann du mal alleine raus darfst“, murmelte ihre Kollegin und schüttelte den Kopf. „Okay, dann schönen Feierabend und bis morgen.“
„Dir auch, danke!“ Roberta sah der gut zehn Jahre Jüngeren nach und betrachtete ihre schlanke und doch weibliche Figur mit Neid und Sehnsucht. Vor knapp zehn Jahren hatte sie auch mal so ausgesehen, bevor es mit allem bergab gegangen war. Mit einem Seufzer wandte sie sich dem Bildschirm zu und starrte auf ihren E-Mail-Eingang. Großer Gott, sie hatte überhaupt keine Lust, nach Hause zu fahren! Ihre Tochter übernachtete heute eh bei einer Freundin und zog im Horror-Kostüm mit ihr um die Häuser, und ihr Mann … Ihr Magen verkrampfte, Verzweiflung und Trauer legten sich auf ihre Schultern und drückten sie nieder, ihr Blick richtete sich nach innen. Womit hatte sie das alles eigentlich verdient? (...) 

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"Time To Party"

Tom hatte recht, er sollte lieber feiern gehen und den Kopf freibekommen, statt zu Hause zu sitzen und seine Wunden zu lecken. Und deshalb standen sie jetzt hier vor dem gruselig dekorierten Verbindungshaus, aus dem laute Elektromusik und Gelächter bis auf die Straße quollen. 
„Also, eins verspreche ich dir“, meinte Tom auf dem Weg zum Eingang, „wenn diese Sahneschnitte aus meinem Englisch-Kurs hier ist … die mache ich mir klar.“
Zane grinste. „Ich drücke dir die Daumen.“
„Und du?“
„Ich gucke mal, was so im Angebot ist.“ Und mich von Mary-Jo ablenken kann.
Er verdrängte den Gedanken und rückte seinen Vampirumhang zurecht, dann drehte sein Kumpel am Knauf und schob die Tür auf. Schon im Flur schlug ihnen die hervorragende Stimmung des Partyvolks entgegen, untermalt von Musik und bunten Lichtern. Sie schoben sich durch die Grüppchen, grüßten Bekannte und Freunde und unterwegs drückte man ihnen ein Bier in die Hand.
Im Wohnzimmer angekommen ließen sie erst einmal den Blick schweifen. Als Tom ihm mit der Hand vor die Brust schlug, verschüttete Zane fast sein Bier vor Schreck.
„Die Schnecke ist hier, ich gehe mal rüber. Kommst du allein klar?“
Er verdrehte die Augen. „Hau schon ab, viel Erfolg!“
„Den werde ich haben.“ Ohne sich noch einmal umzusehen, schlängelte Tom sich durch die Menge und war in seinem Zombie-Kostüm bald nicht mehr von den anderen zu unterscheiden. (...)

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